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Die KULTURSPHÄRE.SH wünscht Frohe Weihnachten

Ein betriebsames Jahr für unser Projekt und die Kulturlandschaft im „echten Norden“ neigt sich dem Abschluss zu. In Schleswig-Holstein wurde der Kulturdialog fortgesetzt und mit der Entwicklung des Digitalen Masterplan Kultur begonnen. In beiden Prozessen ist die kultursphäre.sh aktiv beteiligt.

Zudem waren wir auf einer Reihe von Treffen, Veranstaltungen und Fortbildungen aktiv, um die kultursphäre.sh und unseren Blick auf die Digitalisierung der Kulturlandschaft vorzustellen, unter anderem im Rahmen der Museumsberatung und -zertifizierung in Schleswig-Holstein, beim Landeskulturverband und zuletzt beim Kulturkongress am Nordkolleg im Dezember 2018.

Unter www.kultursphäre.sh/museumsblog haben wir in Zusammenarbeit mit Dagmar Rösner den kultursphäre.sh-Museumsblog ins Leben gerufen, der kontinuierlich weiter ergänzt wird und selbstverständlich auch anderen Autoren offen steht. Eebenfalls auf unserer Homepage findet man unter der Rubrik Kulturlinks eine Aufstellung anderer Projekte, die sich der digitalen Kulturvermittlung im Lande widmen. Und auf Twitter haben wir begonnen, eine Liste alle Twitter-Nutzer zu erstellen, die sich mit der Kulturlandschaft in Schleswig-Holstein befassen. Für alle diese Initiativen gilt: Mitmachen willkommen. Sollten Sie in eine Übersicht aufgenommen wollen werden, selbst einen Artikel schreiben oder kennen jemanden, den wir vergessen haben – melden Sie sich bitte einfach bei uns. 

Bei der Verleihung des Kunstpreises des Landes Schleswig-Holstein am 14. November 2018 waren wir mit einem Messestand in der Kulturwerft Gollan in Lübeck präsent und hatten auch die Gelegenheit, den Prototypen der Kultursphäre-App Ministerpräsident Daniel Günther vorzustellen. (Ein kurzes Video davon, können Sie hier sehen.)

Der #Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein.de 2018 wurde in der Lübecker Kulturwerft Gollan an den Maler Klaus Fußmann und die Filmemachering Katja Benrath vergeben. Herzlichen Glückwunsch. Bei der Preisverleihung schaute Ministerpräsident Daniel Günther auch am Stand der Kultursphäre.sh – einem Projekt der Fachhochschule Kiel – vorbei und informierte sich. Vielen Dank für die freundlichen Worte!

Gepostet von Kultursphäre.sh am Donnerstag, 15. November 2018
Ministerpräsident Daniel Günther

Daneben konnten die Besucherinnen und Besucher der Kulturwerft sich an unserem Stand über die kultursphäre.sh informieren und unter anderem die Augmented Reality-Schauspielerportraits des Theater Kiel („Living Images“) und die Kultursphäre-App ausprobieren. Als besonderes Highlight gab es eine Sneak Preview des bisher unveröffentlichen Imagefilmes „Kultur in deinen Händen“, den Studentinnen der FH Kiel in Zusammenarbeit mit einer ganzen Reihe von Kulturinstitutionen erstellt haben und der ganz wunderbar geworden ist. Die öffentliche Premiere wird im nächsten Jahr in geeignetem Rahmen stattfinden.

Die meiste Arbeit der vergangenen Monate fand jedoch unterhalb der Wasserlinie statt, sozusagen im Maschinenraum der Digitalisierung. In Kooperation mit digiCULT haben wir die Kultursphäre-Datenbank technisch und inhaltlich erweitert und eine Schnittstelle (API) für die Live-Nutzung der App vorbereitet. Parallel haben wir den Prototypen der App in eine zukunftssichere Entwicklungsumgebung überführt (für die technisch Interessierten: die Migration von Ionic zu vue.js wurde in den letzten Tagen abgeschlossen) und mit der digiCULT-Datenbank verknüpft. 

Auch wenn man diese Schritte von außen nicht auf den ersten Blick sieht, sind diese mit erheblichem konzeptionellen und technischen Aufwand verbunden und erfordern ein hohes Maß an technischem Sachverstand. Wir sind froh, dass wir mit Personal und Studierenden der Fachhochschule Kiel und in Kooperation mit digiCULT die notwendige Expertise vorhalten und weiter entwickeln können.

Mit diesen technischen Vorarbeiten ist es möglich, die App im nächsten Jahr für den Live-Betrieb in den App-Stores zur Verfügung zu stellen. Parallel erarbeiten Studierende des Fachbereichs Medien der FH Kiel Marketing-Konzepte für die Markteinführung. Und wie gewohnt werden wir Workshops für unsere Kulturpartner anbieten, innovative Multimedia- und AR-Projekte durchführen und bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen. 

Wir freuen uns daher, dass das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur das Projekt kultursphäre.sh auch im nächsten Jahr weiter unterstützen wird und auf die weitere Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Partnern in Schleswig-Holstein.

Bis zum nächsten Jahr wünschen wir Ihnen frohe Weihnachten, geruhsame Tage bis zum Jahreswechsel, einen guten Rutsch und einen guten Start ins Jahr 2019, 

Ihr Team der kultursphäre.sh

Eine App und virtuelle Realität für die schleswig-holsteinische Kulturlandschaft

Kiel, 20.04.2018 – Ein interdisziplinäres Team der Fachhochschule Kiel aus den Fachbereichen Medien sowie Informatik und Elektrotechnik hat am Freitag, den 20.04.2018, an der FH Kiel eine Kultur-App für Schleswig-Holstein vorgestellt. Mit der Unterstützung von Kultureinrichtungen aus ganz Schleswig-Holstein als Pilotpartnern hat die Projektgruppe der kultursphäre.sh in den letzten Monaten einen Prototyp der App konzeptionell entwickelt und umgesetzt.

Die Startseite der App

Auf einer virtuellen Landkarte auf dem Smartphone, in der die Kulturinstitutionen des Landes verzeichnet sind, können die Nutzer einfach und geobasiert sehen, welche kulturellen Angebote es in ihrer Nähe und unterwegs gibt. Filter- und Suchfunktionen erlauben die Auswahl bestimmter Angebote, etwa für Familien mit Kindern, für Musikliebhaber oder barrierefreie Einrichtungen. „Mit unserer ‚Schietwetter-Taste‘ werden beispielsweise alle Kultureinrichtungen in unmittelbarer Nähe angezeigt, die ein Dach über dem Kopf haben – eine wichtige Funktion unter anderem für Touristen, wenn wider Erwarten bei uns im Norden mal nicht die Sonne scheint“, so Professor Tobias Hochscherf von Fachbereich Medien der FH Kiel, der die App mit entwickelt hat.

Ergänzt wird die Karte durch detaillierte Darstellungen der einzelnen Kultureinrichtungen, Links zu ihren Internet- und Social Media-Präsenzen, Multimedia-Angebote sowie Augmented Reality-Elemente. „Augmented Reality (AR) – also erweiterte Realität – ermöglicht es, digitale Zusatzinformationen mit der wirklichen Welt zu kombinieren. Mit dem Theater Kiel haben wir hier erste Ideen umsetzen können“, so Felix Woelk, Professor für Agile Entwicklungsmethoden und Mensch Maschine Interaktion an der FH Kiel.

Mehr als 50 Vertreterinnen und Vertreter von Kulturinstitutionen, Kulturverbänden, Politik, Verwaltung und Hochschulen kamen am Freitag an die Fachhochschule Kiel, um die App sowie erste experimentelle AR-Anwendungen auszuprobieren. Die FH Kiel plant, das Projekt fortzusetzen und die App bis zur Marktreife weiter zu entwickeln.

AR ist eine mögliche Option in der Zukunft der App

„Die App wird nach ihrer Fertigstellung sowohl Schleswig-Holsteinern als auch Touristen Informationen zu allen Kulturinstitutionen des Landes mobil, geobasiert und benutzerfreundlich auf ihren Smartphones zur Verfügung stellen. Die kultursphäre.sh ist jedoch nicht nur eine App, sondern ein längerfristiger Prozess, der den digital-analogen Kulturraum Schleswig-Holsteins – also die Gesamtheit der analogen Kulturangebote und ihrer digitalen Zusatzinformationen – fassbar und zugänglich zu machen. Hierfür möchten wir alle interessierten Kulturinstitutionen des Landes mit einbeziehen“, sagt Christian Möller vom Fachbereich Medien der FH Kiel, der das Projekt koordiniert.

Zu den Pilotpartnern der kultursphäre.sh gehören unter anderem das Nolde Museum Seebüll, das Nationalparkzentrum Multimar Wattforum, der Steinzeitpark Dithmarschen, der Mediendom an der FH Kiel, das Freilichtmuseum Molfsee sowie das Theater Kiel und als weiterer Partner der Kulturverbund digiCULT.

Die Pilotpartner der App konnten ihre Expertise in die Entwicklung mit einbringen

Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Weitere Informationen finden sich neben dieser Seite auf Facebook und Twitter.

Im Rahmen des Projektes ist auch die Broschüre „5 Schritte, die jede Kulturinstitution auf dem Weg ins Social Web jetzt gleich erledigen kann“ entstanden, die kostenfrei heruntergeladen werden kann.

Jetzt neu: der Museumsblog SH

Jetzt neu auf kultursphäre.sh: der museumsblog.sh. In loser Folge stellen wir Museen und Ausstellungen in Schleswig-Holstein vor. Den Anfang machen wir mit dem Emil Nolde Museum in Seebüll.

Federführend für diesen Blog ist Dagmar Rösner von der Museumsberatung und -zertifizierung in Schleswig-Holstein, doch auch weitere Gastautorinnen und -autoren sind herzlich willkommen. Bitte einfach melden unter info@kultursphaere.sh.

Sie finden den Blog auf unserer Homepage unter www.kultursphaere.sh/museumsblog.

 

 

3. Pilotpartnertreffen der kultursphäre.sh im Multimar Wattforum

Am 19. Januar trafen sich die Pilotpartner der kultursphäre.sh – darunter das Theater Kiel, das Freilichtmuseum Molfsee, der AÖZA Steinzeitpark Dithmarschen, die Nolde-Stiftung und der Mediendom der FH Kiel – zu ihrem dritten Treffen. Nachdem letztes Mal die Nolde-Stiftung in Seebüll Gastgeber war, lud nun das Mulitmar Wattforum die Projektgruppe nach Tönning ein.

Das Multimar Wattforum lud zu sich ein

Nach einer informativen Führung durch das Nationalpark-Infozentrum durch den Leiter des Ausstellungsbetriebs, Claus von Hoerschelmann, und einem Austausch über Ausstellungskonzepte, Besucherströme, Preisgestaltung und neue innovative Präsentationsformen – etwa in Form von Audio- und Braille-Angeboten für Sehbehinderte – wurde eine nächste Version des Prototypen der kultursphäre.sh-App auf Herz und Nieren getestet.

Die Pilotpartner befassten sich mit Filter- und Suchfunktionen, der nutzerfreundlichen Kategorisierung der Kultureinrichtungen des Landes oder der Kartendarstellung. Im Mittelpunkt standen technische Funktionalitäten der App, die in vorherigen Treffen und Workshops gemeinsam konzeptionell entwickelt wurden und nun als Prototyp ausprobiert werden konnten.

Schließlich beantworteten sie noch die Fragen einer Studierendengruppe der FH Kiel, die im Rahmen ihres Studium einen Erklärfilm über die Kultursphäre entwickelt.

Ziel ist die Entwicklung eines Prototyp einer App, die als Schnittstelle die Angebote des „digital-analogen Kulturraums“ Schleswig-Holsteins mobil nutzbar macht. Die App soll das Bedürfnis der Menschen bedienen, spontan und bequem ihre Umgebung nach Kultureinrichtungen und deren Angeboten absuchen zu können. Sie richtet sich dabei sowohl an ortskundige Schleswig-Holsteiner wie auch an Touristen. Sie soll bestehende Angebote wie virtuelle Museumsbesuche, Stadtrundgänge und historische Orte zusammenführen.

Eine Abschlussveranstaltung der derzeitigen Projektphase mit Vorstellung des Prototypen ist für den 20. April 2018 in Kiel geplant. Weitere Informationen erhalten Sie im kultursphäre.sh-Newsletter (Anmeldung unter http://eepurl.com/cwhA6H), auf Facebook (facebook.com/kultursphaere) und Twitter (@kultursphaere).

Die kultursphäre.sh ist ein Projekt der Fachbereiche Medien und Informatik & Elektrotechnik Fachhochschule Kiel (FH Kiel). Das Projekt wird gefördert vom Ministerium für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holstein.

1. Pilotpartnertreffen der kultursphäre.sh

Am 15. September fand das erste Pilotpartnertreffen der kultursphäre.sh im „MindLab“ der FH Kiel statt. Gemeinsam entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter anderem Personas und User Stories für den Prototypen einer Kultursphäre-App.

Im MindLab der FH wird fleißig diskutiert

Personas (oder Personae) sind Nutzermodelle, die Personen einer Zielgruppe in ihren Merkmalen charakterisieren und dazu dienen, sich in die Lage der potenziellen Nutzer zu versetzen und deren Perspektive während des gesamten Entwicklungsprozesses einzunehmen. Sie werden mit einem Namen, einem Werdegang und einem Privatleben versehen und haben Vorlieben und Erwartungen.

Auf Grundlage der Erfahrung der verschiedenen Pilotpartner mit ihren Gästen konnte eine Reihe dieser Personas entwickelt werden, anhand derer man sich die potentiellen Nutzer “bildlich” vorstellen kann und darstellen kann, mit welchen Intentionen sie die App benutzen, welche Ziele sie verfolgen oder welche Inhalte, Funktionen und Services sie wünschen.

Personas sind also fiktive, idealtypische Personen – die aber jede und jeder Kulturschaffende kennt, da es sie so oder so ähnlich in der Wirklichkeit häufig gibt; beispielsweise Familie Schmidt mit ihren beiden Kindern, die im Urlaub vor allem bei schlechtem Wetter Familienaktivitäten suchen und neben dem Spaßbad auch manchmal ins Museum oder ins Multimar Wattforum gehen. Oder Helga, 55, die häufig mit ihren Freundinnen Kultur erleben möchte, danach aber auch gut essen gehen will.

Die erarbeiteten Persona-Steckbriefe (zum Vergrößern klicken)

Auf Grundlage dieser Personas wurden dann User Stories – also Nutzergeschichten oder Anwendererzählung  – entwickelt, also konkrete Anwendungsfälle, nach dem Muster:

„Als < Benutzer> will ich < Aktion>, um <Ergebnis> zu erzielen“.

Beispielsweise also:

  • Als App-Nutzer lese ich gern kurze Hintergrundinformationen und Profile der Kultureinrichtungen.
  • Als Tourist möchte ich schnell und übersichtlich wissen, was ich bei schlechtem Wetter unternehmen kann.
  • Als Besucher möchte ich Öffnungszeiten und Dauer der Veranstaltungen, Preise, Anfahrt und Parkplatzsituation auf einen Blick erfassen können.
  • Als Lehrerin möchte ich alle Infos auf einen Blick haben, die ich für einen Besuch mit der Schulklasse brauche, weil ich genug um die Ohren habe.
  • Als junger Mensch sind mir visuelle Eindrücke (Clips, AR) wichtiger als lange Infotafeln.
  • Als Digital Native entdecke ich in der App immer gerne neue Features, die mein Interesse wecken und mich entertainen.
  • Als Clara möchte ich wechselnde Augmented Reality-Angebote vor Ort, um ein modernes Kulturerlebnis zu haben.
  • Als Familie Schmidt möchten wir über Angebote für Kinder informiert werden, um gemeinsame Ausflüge zu planen.

Eine User Story ist das wichtigste Werkzeug, um agile Projekte inhaltlich zu steuern. Sie transportiert die Wünsche des Kunden an ein Softwareprodukt, die dann priorisiert werden und für die das Entwicklerteam dann eine technische Lösung und Umsetzung finden muss.

Mit der gemeinsamen Arbeit aller Pilotpartner hat das Team der kultursphäre.sh an der FH Kiel nun genügend Anregungen und „Hausaufgaben“ mit auf den Weg bekommen, um den nächsten Entwicklungsschritt anzugehen.

Zu den derzeitigen Pilotpartnern der kultursphäre.sh gehören das Freilichtmuseum Molfsee, die Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde, der Steinzeitpark Dithmarschen, das Theater Kiel mit Schauspielhaus und Oper, der Mediendom an der FH Kiel, das Nationalparkzentrum Multimar Wattforum und digiCULT.

Das nächste Pilotpartnertreffen wird im November bei der Stiftung Seebüll Ada und Emil Nolde in Seebüll stattfinden. Bei Fragen oder Anregungen freuen wir uns, von Ihnen zu hören unter info@kultursphaere.sh.

kultursphäre.sh Konzeptionsworkshop am 20. Februar 2017 in Kiel

Einladung zum Kickoff Event der KULTURSPHÄRE.SH

Alle interessierten Kulturschaffenden und Medienvertreter sind herzlich eingeladen zum Kickoff-Event der zweiten Phase des Projektes KULTURSPHÄRE.SH am 13.06. im Bunker D. In kurzen Präsentationen werden Vertreter der Kulturabteilung des MJKE und der Fachbereiche Medien sowie Informatik & Elektrotechnik das Konzept der KULTURSPHÄRE.SH als „real-digitalem Kulturraum“ vorstellen. Im Anschluss ist Zeit für Fragen und Austausch. Die Veranstaltung klingt bei Erfrischungen und Gesprächen im Bunker Café mit Blick auf die Schwentinemündung aus.

Was?
kultursphäre.sh Kickoff Event

Wann?
Dienstag, den 13.06.2017
18:00-20:00 Uhr

Wo?
Bunker D
Fachhochschule Kiel
Schwentinestr. 11
24149 Kiel-Dietrichsdorf

Anfahrt und Lageplan: www.fh-kiel.de/bunker-d

RSVP: Aufgrund begrenzter Plätze bitten wir um verbindliche Anmeldung unter hartmann@theinformationsociety.org.

Weitere Informationen und Anmeldung zu unserem Newsletter unter www.kultursphäre.sh.